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Die Faktoren für erfolgreiches Lernen

Brain Friendly Learning – Leichter lernen und nachhaltiger behalten, so geht das:

Nicht die Kapazität des Gehirns/Gedächtnisses stellt die Begrenzung beim Lernen dar, sondern eher der unzureichende Einsatz und die fehlende Mischung von geeigneten Lern- und Lehrmethoden.
Die Qualität der Lernatmosphäre spielt eine gewichtige Rolle.
Lernen unter Angst „geht“ und kann fruchtbar sein. In der Regel geht Lernen unter Angst aber nicht und kann furchtbar sein.
Lernen funktioniert umso besser, je wichtiger/bedeutender der Lernstoff angesehen wird bzw. je mehr Bedeutung dem Lernstoff gegeben wird.
Lernen funktioniert umso besser, je positiver der Lernstoff/die Lernsituation mit Emotionen belegt ist.
Verknüpfen von neuen Informationen mit bereits gespeicherten Informationen beschleunigt den Lernprozess erheblich und verstärkt die Nachhaltigkeit immens.
Elaborieren – also ausarbeiten, breit treten der Informationen, Verknüpfung mit bereits gespeicherten Informationen, beleuchten von verschiedenen Seiten, allgemein gesagt vertiefen – ist sehr hilfreich.
Memorieren (wiederholen) verstärkt die Verankerung des neu gelernten Wissensstoffes im neuronalen Netz.

Demnächst mehr.

Ihr
Prof. Dr. Werner Heister

1 Comment

  1. was dieser Blog verdeutlich ist, dass es beim Erfolg um Studium eben NICHT vorangig um Fleiß geht, sondern viel mehr um geschickt strategische Arbeitsstrategien und die Selbstmotivation!!

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