Speed Reading

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Speed Reading

Egal ob Student, Schüler oder Arbeitnehmer. Heutzutage müssen große Mengen an Stoff gelesen werden um sich auf etwas vorzubereiten. Sei es Literatur für Klausuren oder E-Mails, Memos und Informationstexte für die Arbeit. Da muss man durch. Blöd nur, dass dies stets viel Zeit frisst. Mit einigen Methoden gelingt es jedoch die Geschwindigkeit, mit der man liest und trotzdem den Inhalt versteht, drastisch zu erhöhen. Solch ein sogenanntes Speed Reading oder Schnelllesen kann dann einiges an Zeit ersparen, die man anderweitig nutzen könnte. Wie Speed Reading funktioniert und wie man selbst zum Schnellleser wird.

Definition

Speed Reading ist ein Überbegriff für Techniken und Methoden, die ermöglichen sollen die eigene Lesegeschwindigkeit drastisch zu erhöhen. Im Kern bestehen diese Methoden darin durch optimale Augenbewegungen ein maximales Lesetempo zu erreichen. Diese Anwendung ist vor allem für alle Menschen geeignet, die in wenig Zeit viel lesen müssen, also in Beruf oder Studium. So profitieren Angestellte und Arbeitgeber genauso wie Studenten von den Methoden des Speed Readings. Der Fakt, dass die ersten Speed Reading Kurse an Universitäten gelehrt wurden, unterstreicht diesen Aspekt.

Speed Reading oder Schnelllesen steht also für die Fähigkeit Texte schnell zu lesen und dabei den Inhalt des Textes trotzdem zu verstehen. Diese zwei Aspekte gehen Hand in Hand. Schnell zu lesen aber den Inhalt nicht verstanden zu haben, macht keinen Sinn. Mit den erlernbaren Techniken soll die Lesegeschwindigkeit von durchschnittlich 250 Wörtern pro Minute für „normale“ Leser auf bis zu 800 bis 1.500 Wörter pro Minute erhöht werden können. Eine Vorreiterin in der Erforschung des Themenfelds war Evelyn Wood, die die Behauptung zur Steigerung der Lesegeschwindigkeit aufstellte.

Leser, die noch keine Berührung mit den Methoden des Speed Readings erhielten, lesen meist einzelne Buchstaben oder auch Wörter nacheinander. Durch gezieltes Üben erfasst man nach einiger Zeit ganze Wortgruppen als Ganzes. Sind diese Wortgruppen dem Gehirn bereits bekannt und kann diese in den semantischen Kontext des Texts einordnen, erhöht sich die Lesegeschwindigkeit signifikant.

Wenn man Speed Reading anwendet, behält man also mehr vom gelesenen Text und vermeidet es kurz nach dem Lesen bereits das Meiste wieder vergessen zu haben. Man liest viel schneller und konzentrierter, da man gedanklich nicht abschweift. Darüber hinaus ermüdet man nicht beim Lesen oder schläft dabei ein. Durch die Zeitersparnis entsteht weniger Stress und man hat mehr Zeit für andere Dinge.

Techniken und Methoden

Die Techniken des Speed Reading fokussieren sich zumeist auf die Vermeidung von Leseangewohnheiten, die den Fluss und die Geschwindigkeit des Lesens beeinträchtigen. So sollen vor allem Fixation, Vokalisierung und Regression verhindert werden. Darüber hinaus ist ein Text zumeist so aufgebaut, dass einige Kerninformationen von viel Informationsmüll umgeben sind. Je langsamer man liest, desto mehr (unnütze) Informationen sammelt man an. Die wichtigsten Lesetechniken, die man sich abgewöhnen sollte folgen nun hier.

Wir lernen zu lesen, indem wir die Wörter laut aussprechen. Mit zunehmendem Alter machen wir das natürlich nicht mehr. Trotzdem bleibt diese Angewohnheit vorhanden, da wir beim Lesen jedes Wort innerlich mitsprechen. Diese sogenannte Sub-Vokalisierung vermindert unsere Lesegeschwindigkeit, da unser Sprechtempo viel langsamer ist als unser Lesetempo. Schafft man es durch Training sich diese Angewohnheit abzugewöhnen, steigt die Lesegeschwindigkeit dadurch.

Unsere nächste Angewohnheit beim Lesen ist die, jedes Wort einzeln zu lesen. Statt dies zu tun, sollte ein Text lieber überflogen werden und Wortgruppen identifiziert werden. Das Gehirn liest automatisch schon die Wörter als Ganzes statt jedes einzelnen Buchstaben. Weitet man diese Fähigkeit des Gehirns auf einen Ganzen Text aus, ergeben sich daraus einige Vorteile. Als Übung dafür dient der Versuch eine Textzeile zu überfliegen und nur an den Zeilenrändern zu verharren. Da wir daran nicht gewöhnt sind, bedarf auch diese Technik einer gewissen Übung. Dadurch, dass sich das Auge mit dieser Technik weniger bewegen muss, ermüdet er weniger schnell und die Konzentration wird hochgehalten.

Ein weiteres unbewusstes Merkmal in unserem Leseverhalten ist der Hang Inhalte doppelt zu lesen oder kurz im Text zurückzuspringen, weil man kurz abgelenkt war. Speed Reading bedeutet auch solche Ablenkungen zu vermeiden und die Konzentration zu erhöhen. Eine einfache Methode diese Regression zu vermeiden, besteht darin bereits gelesene Inhalte z.B. mit einem Lineal abzudecken. Das Gehirn reagiert darauf, dass es nicht mehr zurückspringen kann und erhöht die Konzentration.

Das Blickfeld und die Blickspanne sind ebenso wichtig für schnelles Lesen. Geübte Speed Reader erfassen mit einem Blick eine ganze Textzeile. Erweitert man seine Blickspanne so, lassen sich Wortgruppen und Inhalte besser erkennen und lassen das Auge langsamer ermüden. Eine Taktik besteht dabei darin nur in die Mitte des Textes zu schauen. Das periphere Blickfeld erfasst dann den Rest.

Eine weitere Technik für das Speed Reading ist das Scimming. Dabei wird ein Text beim ersten Lesen in Höchstgeschwindigkeit überflogen. Dadurch können zwar kaum inhaltliche Informationen aufgenommen werden, das Gehirn wird dadurch aber auf die folgende Informationsaufnahme vorbereitet. Unser Gehirn speichert zusammenhängende Informationen in Wissensnetzen ab. Durch das Scimming wird das zuständige Wissensnetz für die Inhalte des Textes aktiviert. Beim zweiten, intensiveren Lesen ist das Gehirn dann bereit für die Informationsaufnahme und die Inhalte werden leichter gespeichert. Darum ist es besser einen Text lieber zweimal zu lesen, als einmal und langsam.

Wir haben einige Zeit gebraucht um lesen zu lernen und über die Jahre Angewohnheiten verinnerlicht. Aus diesem Grund können auch die Methoden des Speed Readings nur durch regelmäßiges Üben erlernt und verinnerlicht werden. Für den Anfang ist es ratsam die Methoden und Techniken mit einfachem Lesestoff zu üben, um sie später bei komplexeren Texten anwenden zu können. Stetige Kontrolle der eigenen Schnelllesefähigkeit helfen zu sehen, wo man zurzeit steht. Aber aufgepasst: Nicht alle Texte sollten schnell gelesen werden. Texte mit hoher individueller Relevanz wie Verträge oder juristische Papiere sollten sorgfältig gelesen werden. Speed Reading macht nur Sinn, wenn es der Text erlaubt.

Kritik

Bei allen Vorteilen, die Speed Reading angeblich bringt, herrscht Uneinigkeit im Forschungsfeld. Es gibt etliche Wissenschaftler, die die Techniken des Schnelllesens in Zweifel ziehen. Es ist umstritten inwieweit die Fähigkeit schnell zu lesen tatsächlich gezielt gelernt werden kann. Kritiker werfen vor, dass durch Speed Reading weniger Inhalt aus dem Text aufgenommen wird. Es wurden dazu bereits einige Studien durchgeführt, die jedoch weder bestätigen noch widerlegen konnten, ob die inhaltliche Aufnahme durch Schnelllesen beeinträchtigt wird.

Fazit

Hat man die Fähigkeit einen Text schnell zu lesen und dabei die wichtigsten Informationen zu erhalten, bringt das eine nicht zu unterschätzende Zeitersparnis im Alltag für Beruf und Studium mit sich. Die Umgewöhnung auf einige dieser Techniken ist nicht ganz leicht und bedarf viel Training. Und selbst dann ist es nicht garantiert, dass diese Methoden tatsächlich nachhaltig die Lesegeschwindigkeit erhöhen. Nichtsdestotrotz beinhalten die Techniken einige Anlaufpunkte, die durchaus nützlich werden könnten für jeden, der z.B. im Studium viel Stoff in begrenzter Zeit lesen muss.

Exposé für wissenschaftliche Arbeiten

ExposéEin Exposé gibt in knappen Worten einen Überblick über das geplante Vorhaben.

Es zwingt Sie, Ihre Gedanken vorab präzise zu formulieren. Dabei werden Ihnen möglicherweise Aspekte oder Probleme deutlich, die Sie vorher nicht gesehen haben. Sie erkennen auch, wo noch Schwächen und Unklarheiten liegen. Insofern bewahrt Sie ein Exposé davor, zu vorschnell ein Thema auszuwählen oder ein zu hohes Risiko (z.B. mit der Folge ein schlechten Note) einzugehen. Und: Bereits bei der Exposéerstellung erkennen Sie, ob das Vorhaben überhaupt durchführbar ist.

Ein Exposé ist wesentlich mehr als nur eine erste Gliederung.

Das Exposé stellt einen ersten gedanklichen Entwurf Ihrer Arbeit dar. Es handelt sich um eine Planung, um eine Vorausschau der Zukunft. Das Exposé soll vermitteln,

  • was Sie
  • wofür
  • wie und
  • in welcher Zeit/
  • mit welchen Methoden
  • aufbauend auf welcher Theorie
  • untersuchen möchten.

Das Exposé enthält typischerweise:

  • Name, Vorname, Studiengang, Semester
  • Geplanter Zeitraum der Thesis-Erstellung
  • Titelvorschlag.
  • Kurze Zusammenfassung zu dem, was Sie reflektieren wollen bzw. warum Sie sich mit dem Thema beschäftigen.
  • Skizzierung des derzeitigen Forschungs- und Diskussionsstandes. Skizzierung der eigenen Vorkenntnisse.
  • Kurzer Abriss dessen, was unter dem Titel behandelt werden soll. Bei theoretischen Arbeiten wird hier der Theoriekern kurz erläutert. Bei empirischen Arbeiten wird die Konzeption, das Vorgehen kurz angeben. Hier wird auch die Integration in die Praxis angegeben.
  • Darstellung der geplanten eigenständigen Leistungen, Fragestellungen, Hypothesen, geplanten Modellbildung.
  • Skizzierung der erwarteten Ergebnisse, also der theoretischen und praktischen Relevanz.
  • Erste Grobgliederung.
  • Kurze Liste der wichtigsten Literaturquellen.
  • Grobe Projektplanung (Zeitplan, Arbeitsplan).

Ergänzt werden können noch z.B Themenschwerpunkte, die Sie bisher im Studium hatten.

Praesentationen – Tipps und Bewertungsraster

Wrack auf Norderney
Wrack auf Norderney

Der Link http://lehrerfortbildung-bw.de/kompetenzen/projektkompetenz/bewertung/praesent.htm führt zu Bewertungsrastern von Präsentationen. Sie können in der Lehre wunderbar genutzt werden – super gemacht.

Für Studierende bieten die Aspekte der Bewertungsraster zahlreiche Hinweise dazu, was bei einer Präsentation zu beachten ist. Studieren Sie die Raster und lassen Sie sich inspirieren.

Viel Erfolg

Ihr

Werner Heister

Zeitplanung Abschlussarbeit

Mauer
Mauer

Eine Excel Datei für die Projektplanung.

ÜFLAZ – eine weitere Lesemethode

Bücher
Bücher

Sie kennen ja schon die SQ3R-Methode.

Ähnlich funktioniert die Methode ÜFLAZ (vgl. Huhn; Lindner, 1994, S. 47 ff.). ÜFLAZ ist ein Akronym, das für folgende Aspekte steht:

Ü = Übersicht (Zusammenfassung lesen, Text durchblättern, einen ersten Eindruck verschaffen, Typografie, Bilder, Grafiken, Tabellen, Literatur, Aktualität etc.)
F = Fragen (Frage zum Text formulieren, z.B.: „Was ist es, was ich da lesen soll/Will? … Warum soll/will ich das lesen? … Wann oder wo brauchen Sie das zu Lesende möglicherweise? … Wie gründlich soll ich den Stoff verarbeiten?“ (ebenda, S. 49) .
L = Lesen (Das, was nach schnellem Überfliegen auffällt: „Gibt es Fettgedrucktes, kursiv Geschriebenes, Bilder, Texte unter den Bildern, Überschriften, Fußnoten usw.“ (ebenda, S. 51))
A = Aufschreiben (Empfohlen: Mind Map. Aber auch: Karteikarten, oder Exzerpt – sinngemäß oder wörtlich – alle Informationen, die benötigt werden).
Z = Zusammenfassen (der Texte). „Erst jetzt, beim letzten Schritt „Zusammenfassen“, sehen Sie sich den Text an den Stellen genauer an, wo es Ihnen wirklich wichtig erscheint. Sie können jetzt recht genau die Rosinen vom Teig unterscheiden und dann tatsächlich das in gewohnter Weise lesen, was Ihnen wichtig erscheint. Es ist in aller Regel nur ein verschwindend kleiner Prozentsatz des eigentlichen Textes.

Sie ergänzen jetzt entweder das Mind Map oder fertigen mit dem gewonnenen besseren Einblick ein neues, übersichtlicheres an, in dem Sie den für Sie wichtigen Inhalt zusammenfassen.“ (ebenda, S. 52).

Quelle: Huhn, G.; Lindner, J. (1994): Mind Mapping – leicht gemacht. Offenbach: Jünger Verlag.

Viel Erfolg

Ihr

Werner Heister

Semesterplaner 2011/2012

Semesterplaner
Semesterplaner

Bald ist er wieder da, der neue Semesterplaner, an dem der Unterzeichner inhaltlich mitwirken durfte.

Semesterplaner 2011/2012
Kalendarium September 2011 – August 2012
Preis: EUR 6,95
Erscheint am: 18.07.2011

ISBN: 3-7910-3059-0
ISBN: 978-3-7910-3059-3

Inhalt: – Quelle WebSite Schäffer/Poeschel Verlag – :
„Organisationstalent! Der Semesterplaner hilft nicht nur Termine und Aktivitäten zu koordinieren, er gibt auch Tipps zur Planung und Finanzierung des Studiums, zu Lernstrategien und zum optimalen Zeit- und Selbstmanagement. Darüber hinaus verrät er Wissenswertes rund um das Studentenleben. Die Beiträge der Ausgabe 2011/2012 bieten Informationen zum Thema Jobben und Praktika, wie z. B. zu steuer- und versicherungsrechtlichen Regelungen, zu Stipendien, BAföG u. v. m. Neu sind u. a. Schreibtipps für Studierende. Hilfreiche Literaturhinweise, nützliche Anschriften und Internetseiten bieten wie immer eine Fülle an zusätzlichen Informationen. “

In den letzten Jahren war er schnell ausverkauft. Also besser ist:vorbestellen.

Ihr

Werner Heister

Elektronischer Zettelkasten

Zettelkasten
Zettelkasten

Ein weiteres, sehr nützliches Instrument – ein elektronischer Zettelkasten = http://zettelkasten.danielluedecke.de/

„Auf diesen Seiten finden Sie einen elektronischen Zettelkasten für Ihren Computer, der sich am Arbeitsprinzip des Zettelkastens von Niklas Luhmann orientiert.

Mit Hilfe dieses Programms können Sie die tägliche Arbeit mit (wissenschaftlichen) Texten erleichtern und wesentlich effektiver gestalten. Sowohl das Verwalten wichtiger Textstellen, Exzerpte und Zitate als auch die anschließende Verwendung dieser Textsammlung zwecks Textproduktion werden durch den Zettelkasten erheblich vereinfacht.

Das Programm ist kostenlos sowohl für berufliche als auch private Zwecke und kann unter Windows (Vista, XP und andere), Mac OS X sowie diversen Linux-Betriebssystemen verwendet werden.“

Quelle: http://zettelkasten.danielluedecke.de/

Sehr praktisch.

Ihr

Werner Heister

Den Schreibstil verbessern?

Achensee

Dazu finden Sie im Internet eine sehr hilfreiche Auflistung von Möglichkeiten:

http://de.wikibooks.org/wiki/Schreibstil

Die Intention der Seite: „Menschen sind unterschiedlich: Sie reden unterschiedlich, sehen hier wie da anders aus und jeder schreibt auf seine Art und Weise. Stil, und insbesondere Schreibstil, ist immer eine Geschmacksfrage. Über Geschmack lässt sich bekanntlich ebenso wie über Religion und Politik durchaus streiten und diskutieren. Dennoch: Über alle Geschmacksgrenzen hinweg gibt es einige allgemeine Regeln, mit denen man seinen Schreibstil verbessern kann.“ Quelle: Ebenda.

Durchaus hilfreich.

Ihr

Werner Heister

Themenwahl

Themenwahl
Themenwahl

Ein passgenau ausgewähltes Thema. Wie gelingt das?

(1) Themenfindung mittels Kreativitätstechniken – vgl. hier.

(2) Themenfindung mittels Benchmarking z.B. im Internet, z.B. Promotionen auf Dissertationen Online.

(3) Methodisch professionelle Bewertung von alternativen Themen mittels Nutzwertanalyse:

Vorgehen siehe hier.

Nutzwertanalyse_Wissenschaftliche_Arbeit = Excel – Datei für die Nutzwertanalyse.

(4) Risikoeinschätzung, z.B. Risiko des Gelingens von Umfragen etc.

(5) „Fit“ (Übereinstimmungsprognose) mit der Wunschnote.

Vgl. Heister, Werner; Weßler-Poßberg, Dagmar (2007): Studieren mit Erfolg. Wissenschaftliches Arbeiten für Wirtschaftswissenschaftler. Stuttgart: Schäffer-Poeschel, S. 38.

Bei Wissenschaftlichen Arbeiten bitte beachten

Pilz am Baum
Schwamm

Folgende Faktoren sind für den Erfolg einer wissenschaftlichen Arbeit / Abschlussarbeit massgeblich oder zumindest bei der Erstellung hilfreich:

1. Lückenlose Erfüllung „täglicher“ ToDos, wie z.B. tägliche Datensicherung, tägliche Abfrage, ob Sie noch auf dem richtigen Weg sind bezüglich der Zielverfolgung … .

2. Professionelles Projektmanagement – Anwendung der Instrumente des Projektmanagements wie z.B. Terminplanung, Aktivitätenliste (ToDoListe) auf Ihr Projekt „Abschlussarbeit“ … .

3. Passendes und auch strategisch ausgewähltes Thema:  z.B. Ist es wahrscheinlich, dass mit dem Thema die Wunschnote erreicht werden kann. Und: Berücksichtigung von Risikofaktoren, welches Thema ist mit einem Risiko verbunden … .

4. Akribische und umfassende Recherche – Nutzung von Fachdatenbanken, digitalen Bibliothekskatalogen … .

5. Unkomplizierte Beschaffung von Literatur z.B. über Fernleihe, Beschaffungsdienste … .

6. Eigenständige Theorieanalyse, Forschung und Entwicklung. Damit: Erbringung einer eigenständigen Leistung.

7. Gekonnte Auswertung und Zusammenfassung von Materialien (Theorie), nämlich den Büchern und Fachartikeln, die Sie sich beschaffen.

8. Schreiben wie ein Weltmeister – es lohnt sich, vorher eine Schreibwerkstatt … zu besuchen.

9. Ansprechende Form und Layout – Nutzung der automatischen Gliederungsfunktion in Textverarbeitungsprogrammen etc.

10. Punktgenaue Einhaltung der Formalia, insbesondere „wissenschaftlich zitieren“.

11. Präzise Endkontrolle, also z.B. sind alle Fehler beseitigt und nach dem Drucken und Binden auch alle Seiten in der Arbeit?

12. Meisterliche Verteidigung, gute Vorbereitung auf das Kolloquium.

Viel Erfolg

Ihr

Werner Heister