Sport

Wer regelmäßig Sport treibt, lernt leichter und behält besser.

Unser Gehirn lernt insbesondere in Bewegung gut.  Laufen Sie beim Lernen einmal herum, hüpfen Sie auf und nieder, vielleicht hilft Ihnen auch ein Trampolin.
Treiben Sie regelmäßig Sport. Insbesondere durch den Zufluss von Sauerstoff werden Geist und Denkvermögen gestärkt.
Ist Ihnen auch schon einmal aufgefallen, dass Ihnen z.B. beim Laufen die besten Ideen kommen. Also bei mir ist das so.
Und Sport lenkt ab und schafft neue Energie zum Lernen. Probieren Sie es selber mal. Mein persönlicher Rhythmus: Morgens lernen. Mittags Sport. Nachmittags lernen. Es funktioniert tatsächlich.

 

Ein anderer Aspekt:

Für das Studium, für die Arbeitssituation – Sportler haben eine Reihe guter Tipps für uns bereit.

Aktuell weist eine Broschüre der Techniker-Krankenkasse z.B. auf den Aspekt Motivation hin. (Download).

Dort werden fünf Mentalstrategien nach Prof. Dr. Hans-Dieter Hermann hervorgehoben und erläutert:

  • Motivieren Sie sich selbst
  • Optimieren Sie Ihre psychische Leistungsfähigkeit
  • Optimieren Sie Ihr Selbstbewusstsein
  • Optimieren Sie Ihre Regenerationsfähigkeit
  • Lassen Sie sich durch andere unterstützen

Ähnliche Beiträge:

http://www.karriere.de/beruf/von-sportlern-lernen-9662/

Wichtig auch für das Abnehmen: http://www.swr.de/odysso/-/id=1046894/nid=1046894/did=4481762/1hhpury/index.html

Video: http://klenkecoaching.com/2011/08/07/nn/

Literatur:

– Mortan, G.; Mortan, F. (2009): Bestanden wird im Kopf! : von Spitzensportlern lernen und jede Prüfung erfolgreich bestehen, Wiesabden: Gabler.

– Der Aspekt heißt “Selbstwirksamkeit”: Vgl. hierzu Heister, W.; Wälte, D.; Weßler-Poßberg, D.; Finke, M. (2007): Studieren mit Erfolg: Prüfungen meistern – Klausuren, Kolloquien, Präsentationen, Bewerbungsgespräche, Stuttgart: Schäffer-Poeschel.

 

Software

Software Tipps für das Studium (werden in angemessenen Abständen erweitert)

Software unterstützt Sie im Studium bei Schreiben, Rechnen, Visualisieren, Archivieren, Selbstmanagement, Üben und Recherchieren etc. Nutzen Sie die vielfältigen Möglichkeiten.

(a)  Software für „Schreiben“, „Rechnen“ etc., ggf. mit Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationsprogramm, Grafikprogramm, Datenbankprogramm, Formel‐Editor:

– Open Office = http://www.openoffice.org/de/

– Libre Office = http://de.libreoffice.org/

(b) Internetbrowser:

– Mozilla Firefox = http://www.mozilla.org/de/firefox/fx/

(c) E-Mail-Programm:

– Mozilla Firefox = http://www.mozilla.org/de/thunderbird/

(d) ElektronischerKalender:

– Mozilla Sunbird = http://www.sunbird-kalender.de/index.php

(e) Software zur Erstellung von PDF-Files:

– PDF Crator:  http://pdfcreator.softonic.de

(f) Software um Dateien zu komprimieren und zu entkomprimieren:

– Winrar: www.winrar.de

(g) Software für Mind Mapping

– Mindmanager (kostenpflichtig): http://www.mindjet.com/

– XMind  (tlw. kostenlos): http://www.xmind.net/

(h) Software für Literaturverwaltung und Wissensorganisation

– Citavi: http://www.citavi.com

Weitere Hinweise:

http://iasl.uni-­‐muenchen.de/discuss/lisforen/Eberhardt_Softwaretest.html

http://www.bibliothek.uni-­‐augsburg.de/service/literaturverwaltung/downloads/vergleich.pdf

http://wiki.services.openoffice.org/wiki/Bibliographic_Software_and_Standards_Information

http://www.apfelwiki.de/Main/Literaturverwaltung

(i) Online Befragungen verwalten:

– Grafstat = http://www.grafstat.de/

(j) Kommunikation, z.B. in der Lerngruppe

– Skype = http://www.skype.com/intl/de/home

(k) Terminvereinbarung elektronisch:

– Plan it easy = http://www.planiteasy.de/

– Doodle = http://www.doodle.com/

(l) Informationen in einem Karteikasten strukturieren:

– Zettelkasten = http://www.danielluedecke.de

(m) Sonstige Software und Tipps:

http://de.wikipedia.org/wiki/Portal:Freie_Software/Beispiele_f%C3%BCr_freie_Software

 

Hinzufügungen:

10.08.2012 – siehe auch „Sammeln, schnipsen, falten – Was tun, wenn der Papierberg wächst und die Konzentration schwindet? Diese Downloads helfen von der Recherche bis zur Abgabe der Hausarbeit“ = http://www.zeit.de/campus/2012/04/software-studium .

Die Macht der Disziplin

Disziplin
Macht der Disziplin

Ein wirkliches lesenwertes Buch:

Roy Baumeister;  John Tierney: Die Macht der Disziplin.
Wie wir unseren Willen trainieren können.

Übersetzt von Jürgen Neubauer
Campus Verlag, Frankfurt, 2012, 328 Seiten

ISBN: 978-3593393605
EUR 24,99 – auch als E-Book erhältlich

Kommentar: http://www.faktor-g.de/2012/01/16/die-macht-der-disziplin-wie-wir-unseren-willen-trainieren-koennen/ .

Presseinformationen des Verlags = http://www.campus.de/pressemappe/9783593393605.pdf .

Leseprobe = http://www.campus.de/leseproben/9783593393605.pdf .

Kommentar WDR = http://www.wdr5.de/sendungen/leonardo/s/d/30.03.2012-16.05/b/service-sachbuch-den-willen-trainieren.html .

Exposé für wissenschaftliche Arbeiten

ExposéEin Exposé gibt in knappen Worten einen Überblick über das geplante Vorhaben.

Es zwingt Sie, Ihre Gedanken vorab präzise zu formulieren. Dabei werden Ihnen möglicherweise Aspekte oder Probleme deutlich, die Sie vorher nicht gesehen haben. Sie erkennen auch, wo noch Schwächen und Unklarheiten liegen. Insofern bewahrt Sie ein Exposé davor, zu vorschnell ein Thema auszuwählen oder ein zu hohes Risiko (z.B. mit der Folge ein schlechten Note) einzugehen. Und: Bereits bei der Exposéerstellung erkennen Sie, ob das Vorhaben überhaupt durchführbar ist.

Ein Exposé ist wesentlich mehr als nur eine erste Gliederung.

Das Exposé stellt einen ersten gedanklichen Entwurf Ihrer Arbeit dar. Es handelt sich um eine Planung, um eine Vorausschau der Zukunft. Das Exposé soll vermitteln,

  • was Sie
  • wofür
  • wie und
  • in welcher Zeit/
  • mit welchen Methoden
  • aufbauend auf welcher Theorie
  • untersuchen möchten.

Das Exposé enthält typischerweise:

  • Name, Vorname, Studiengang, Semester
  • Geplanter Zeitraum der Thesis-Erstellung
  • Titelvorschlag.
  • Kurze Zusammenfassung zu dem, was Sie reflektieren wollen bzw. warum Sie sich mit dem Thema beschäftigen.
  • Skizzierung des derzeitigen Forschungs- und Diskussionsstandes. Skizzierung der eigenen Vorkenntnisse.
  • Kurzer Abriss dessen, was unter dem Titel behandelt werden soll. Bei theoretischen Arbeiten wird hier der Theoriekern kurz erläutert. Bei empirischen Arbeiten wird die Konzeption, das Vorgehen kurz angeben. Hier wird auch die Integration in die Praxis angegeben.
  • Darstellung der geplanten eigenständigen Leistungen, Fragestellungen, Hypothesen, geplanten Modellbildung.
  • Skizzierung der erwarteten Ergebnisse, also der theoretischen und praktischen Relevanz.
  • Erste Grobgliederung.
  • Kurze Liste der wichtigsten Literaturquellen.
  • Grobe Projektplanung (Zeitplan, Arbeitsplan).

Ergänzt werden können noch z.B Themenschwerpunkte, die Sie bisher im Studium hatten.

Mitschrift

Mitschriften
Mitschriften

Die Mitschrift – kurz oder lang – was spricht für kurz und was dagegen:

Pro KURZ:

– Sie können sich besser auf die Erläuterungen des Dozenten konzentrieren.

– Sie können den Stoff besser bereits  z.B. mit Mind Maps strukturieren – anstatt Wort für Wort mitzuschreiben.

– Das Wichtigste wird notiert.

– Viele Informationen können in Lehrbüchern etc. und dem Internet nachgelesen werden – warum immer wieder alles neu aufschreiben.

– Das, was an der Tafel steht – kann man (statt mitzuschreiben) auch  kurz abfotografieren – einfach mit dem Smartphone – möglichst den Dozenten um Erlaubnis fragen.

Pro UMFANGREICH:

– Was man  geschrieben hat, prägt sich bereits ein.

 

Was sagen andere Experten:

– Stangl-Taller – siehe hier.

– Pohl – siehe hier

– Hatzius – siehe hier.

.

 

 

Das Unterbewusste – der Autopilot

fuss
Autopilot

Die Macht des Unterbewusstseins – oder: Wer ist der Chef und Autopilot?

Sehr sehenswerte Videos von Arte/WDR:

Das automatische Gehirn
Teil 1 = http://www.youtube.com/watch?v=fP2Czgyu6Dc
Teil 2 = http://www.youtube.com/watch?v=NqSEQ4iCNSw&feature=related

Zum Inhalt:

„Der eine oder andere ahnte es vielleicht schon: Der Mensch ist weder Herr seiner Sinne noch seiner selbst. 90 Prozent seiner täglichen Handlungen passieren unterbewusst, das Gehirn navigiert und steuert automatisch und ohne sein direktes Zutun. Es trifft Entscheidungen sieben Sekunden, bevor er diese bewusst fällt, und sendet Signale, die den Menschen nachhaltig beeinflussen, ohne dass er das bewusst kapiert. Und doch lässt sich das Unterbewusstsein linken, beispielsweise von Leuten wie dem Neurowissenschaftler John Bargh. Er fand etwa heraus, dass die Stühle, auf denen wir sitzen, unseren Verhandlungsstil bestimmen.“ Quelle: http://www.stimme.de/deutschland-welt/panorama/tv-tipp/tv/tvinkuerze/TV-2011-12-09-ARTE-21-45-00-Das-automatische-Gehirn;art4338,2286345

Voting Ergebnis

Guten Tag,
man, war das ein spannender Abend. Aber es ist geschafft, jetzt gibt es das Ergebnis schwarz auf weiss – http://www.fernstudientag.de/publikums-voting/ .
Der vom Netzwerk Forum DistancE-Learning vergebene Titel „Tutor des Jahres“ ist erlangt. Ich zitiere aus der Presseerklärung der APOLLON Hochschule: „Mit großem Vorsprung konnte der Studienleiter das Ranking für sich entscheiden: Er erhielt die meisten der abgegebenen Stimmen und ließ damit die 27 anderen Nominierten weit hinter sich.“
Ich freue mich wirklich sehr über das Ergebnis und betrachte die Auszeichnung als Ansporn, so weiterzumachen wie bisher und vielleicht noch etwas besser.
Ich danke allen, die mich unterstützt haben, von Herzen.
Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit
Beste Grüße
Werner Heister

Die Learnline – eine alte Kamelle?

(c) Dipl.-Kfm Dipl.-Theol. Peter PlaumannDie Learnline – siehe auch hier – wurde offenbar schon zu „Urzeiten“ im Karneval genutzt – ist quasi also eine olle, aber dolle Kamelle. Helmut Frangenberg schreibt in seinem Buch über Hans Süpper auf der Seite 23:

„Vater Süpper tippte in großer Schrift die Liedtexte auf DIN-A4-Blätter, klebte sie auf Pappkarton und hängte sie in der Wohnung an Haken, sodass seine Söhne die Texte im Vorbeigehen auswendig lernen konnten.“

„Lernen im Vorbeigehen“ wird also schon länger ausgeübt 🙂 .

Kölle Alaaf

Voting

Hallo zusammen,
das Forum DistancE-Learning ruft in diesem Jahr erstmalig dazu auf, den „Tutor des Jahres“ zu küren.

Die APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft in Bremen beteiligt sich an der Wahl und hat mir die große Ehre zuteil werden lassen, mich mit einem Bewerbungsfilm zu nominieren.

Den kleinen (aber feinen) Bewerbungsfilm könnt Ihr/können Sie sich bei youtube ansehen:
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=STln-ji4Eag.
Oder über die APOLLON Seite:
http://www.apollon-hochschule.de/fernstudientag-2012/ .

Ich würde mich sehr freuen, wenn Du Deine/Sie Ihre Stimme beim Voting für mich abgebenwürden/würdest:
http://www.fernstudientag.de/publikums-voting/tutor-in-des-jahres/ .

Falls technische Probleme auftreten – bitte melden.
Vielen Dank
Beste Grüße
Ihr/Euer
Werner Heister